Automated Valet Parking

Automated Valet Parking – Autonom in die Zukunft

Wir kennen das ja alle, vor allem in den Städten: Die Sache mit dem Einparken ist, nun, eben so eine Sache. Selbst mit kleinen Fahrzeugen kann es ein echter Kampf sein, einen freien Platz überhaupt erst zu finden. Noch härter trifft dieses Problem, ist das Auto aus wie auch immer gearteten Gründen größer als der Durchschnitts-Wagen (der laut dem Kraftfahr-Bundesamt übrigens 8,5 Jahre alt ist).

Sicher – in vielen zentralen Stellen der Stadt finden sich Parkhäuser, doch auch in diesen lauern Gefahren: Die Suche nach dem Parkplatz kann mühselig sein, die Anzeigen bezüglich freier Plätze sind nicht immer verlässlich und outdaten, während man noch auf der Suche ist. Das Einparken ist oft eng, übersichtlich und mühselig, und wer sich Stellplatz-Nummer und Etage nicht merkt, darf sich auf eine lange Suche nach dem eigenen Auto gefasst machen.

Wie schön wäre es, könnte man einfach das Auto im Parkhaus abgeben, und Haus und Auto kümmern sich komplett autonom um Einparken, vielleicht auch Be- und Entladen, elektrisch Aufladen, Waschen? Und ist man vom Einkauf zurück, steht das Auto blitzeblank mit für den Einkauf einladend geöffneten Türen direkt vor einem?

Das ist keine Zukunftsmusik, sondern einen nur winzigen Schritt vor nahem Alltag: Kopernikus Automotive hat ein voll autonomes Parksystem entwickelt, das bereits – ganz im Zuge der Interoperabilität – mit verschiedenen Fahrzeugherstellern zusammenarbeitet und Autos selbständig Parkplätze suchen und nutzen lässt. Im Interview mit Firmengründer Stefan Jenzowski spricht Michael von den Mobility Rockstars über End-of-Line-Fahrten, autonome Nutzung in Parkhäusern, auf Firmengeländen und Häfen, und wie das Konzept funktioniert.

Viel Spaß!

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9.09.21